Dienstag, 1. September 2009

Arbeitskampf mit Nacktfotos

Arbeitskampf mit Nacktfotos

Auf eine ganz neue Art zu streiken setzten französische Arbeiter aus einer Fabrik in der Bretagne. Statt ihrer Arbeit legten sie ihre Kleidung nieder und ließen sich nackt an ihrem Arbeitsplatz fotografieren.

Die Aufnahmen wurden für einen Kalender geschossen. Die Arbeiter wollen damit ihren Protest gegen Entlassungen in ihrer Firma finanzieren.

Dieser beschränkt sich nämlich nicht auf die freizügigen Fotos. Auf dem Firmengelände haben sie 204 Kreuze aufgestellt - so viele Mitarbeiter will das Unternehmen entlassen.

Video:
http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/8827444-Die-wichtigsten-Clips-des-Monats,page=1.html

gefunden auf :
gmx

Donnerstag, 27. August 2009

neues felber buch !

christian felber hat wieder ein buch geschrieben:

Kooperation statt Konkurrenz: 10 Schritte aus der Krise

etwa hier:
http://www.amazon.de/Kooperation-statt-Konkurrenz-Schritte-Krise/dp/3552061118/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1251392138&sr=8-1

update

US-Behörden beobachten 416 Problembanken

Trotz Anzeichen einer Wirtschaftserholung ist die Zahl der Problembanken in den USA massiv gestiegen. Der staatliche Einlagensicherungsfonds FDIC führte im zweiten Quartal 416 Banken und Sparkassen auf seiner Beobachtungsliste und damit 111 mehr als im ersten Vierteljahr.

"Wir erwarten, dass die Zahl der Problembanken und Zusammenbrüche weiter zunimmt, auch wenn sich die Wirtschaft allmählich erholt", erklärte FDIC-Chefin Sheila Bair heute.

Die US-Aufsichtsbehörden schlossen in diesem Jahr bereits 81 Banken. 2008 waren es 25 Institute, 2007 nur drei.

gefunden:
http://orf.at/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2Fticker%2F339298.html

Samstag, 25. Juli 2009

noch härtere bandagen

Chinesischer Geschäftsführer zu Tode geprügelt

Aus Wut über die geplante Übernahme ihres Unternehmens haben Stahlarbeiter in China laut einem Hongkonger Menschenrechtsbericht ihren Geschäftsführer zu Tode geprügelt. Mehrere hundert Menschen wurden bei Zusammenstößen mit der Polizei während der Protestaktion von 30.000 Arbeitern in der Stadt Tonghua gestern verletzt, wie das Informationszentrum für Menschenrechte und Demokratie mitteilte.

Die Angestellten der Tonghua Iron and Steel Group machten das Konkurrenzunternehmen Jianlong demnach für finanzielle Probleme ihrer Firma im vergangenen Jahr verantwortlich.

Ihrem Geschäftsführer Chen Guojun war damals ein Gehalt von drei Millionen Yuan Renminbi (300.000 Euro) ausgezahlt worden, während ehemalige Mitarbeiter im Ruhestand monatlich nur 200 Yuan (20 Euro) erhielten, wie die Menschenrechtsgruppe heute mitteilte. Jianlong hatte im vergangenen Jahr vorübergehend die Kontrolle über Tonghua inne und hat seine Übernahmepläne in diesem Jahr erneuert.

http://orf.at/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2Fticker%2F335736.html

Dienstag, 21. Juli 2009

keine reue

Obama: "Man hat nicht den Eindruck, dass bei den Leuten an der Wall Street irgendwelche Reue aufkommt."

http://orf.at/090721-40667/index.html

Montag, 13. Juli 2009

härtere bandagen ...

30.000 Euro Abfindung gefordert

Da sie sich von den Großkonzernen fallengelassen fühlen, haben die Beschäftigten des insolventen französischen Autozulieferers New Fabris im westfranzösischen Chatellerault zu einem drastischen Mittel gegriffen.

Um ihre Forderung nach einer bisher abgelehnten Abfindung für die 366 Mitarbeiter durchzusetzen, deponierten die Arbeiter Gasflaschen bei der Stromzentrale des Werkes und drohen nun mit dessen Sprengung.

Laut dem Vertreter der Gewerkschaft CGT, Guy Eyermann, ist alles vorbereitet, um die in die Fabrik gebrachten Gasflaschen explodieren zu lassen. Dem Management der Autokonzerne Renault und PSA Peugeot Citroen, in deren Auftrag New Fabris Autoteile produzierte, wurde nun ein Ultimatum bis zum 31. Juli gestellt, um jeweils 30.000 Euro Abfindung pro Beschäftigten zu erhalten.

Seit September keine Aufträge
Nach Angaben des CGT-Gewerkschafters hätten die Autokonzerne Anfang 2008 noch große Aufträge für Verteilerkappen und Auspuffe erteilt, und New Fabris habe Zeitarbeiter eingestellt.

Seit September laufe plötzlich nichts mehr, so Eyermann gegenüber "Le Parisien" (Montag). Tausende Teile lägen unbezahlt im Lager. Jetzt müssten die Konzerne zahlen. "Die Leute hier sind im Schnitt 49 Jahre alt und seit 25 Jahren dabei", sagte Eyermann. "Wie sollen sie neue Arbeit finden?"

Die Gewerkschaft werde jedenfalls nicht abwarten, "bis PSA und Renault gelagerte Teile und Maschinen aus der Fabrik holen", so Eyermann weiter. "Wenn wir nichts bekommen, werden sie auch nichts bekommen."

Autoteile im Wert von zwei Milliarden?
Dem Gewerkschaftsvertreter zufolge haben entlassene Beschäftigte anderer Zulieferer von Renault und PSA in der Vergangenheit 30.000 Euro als Entschädigung bekommen.

Der Wert der Teile in der Fabrik wird von den Autoherstellern auf rund zwei Milliarden Euro geschätzt. Hinzu kommen laut Gewerkschaften nochmals - teils neue - Maschinen im Wert von zwei Millionen Euro, die Renault gehören.

In Frankreich hatten Arbeiter seit Mitte März immer wieder Firmenchefs festgesetzt, in deren Unternehmen Entlassungen oder Werksschließungen verkündet wurden. Oft wurden die Bosse über Nacht in ihren Büros festgehalten, um höhere Abfindungen zu erzwingen.

gefunden:
http://orf.at/090713-40399/index.html

Sonntag, 12. Juli 2009

es ist ihnen nicht zu helfen ...

http://orf.at/090701-39983/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F090701-39983%2F39984txt_story.html

drum hilf dir selbst, (sonst hilft dir keiner) dann hilft dir gott ..

ganz schön calvinistisch ...
uah !! :p



wo ist mein genossenschaftlicher lesekreis ????

Samstag, 4. Juli 2009

zwei andere blogs

http://trueslant.com/matttaibbi/

http://www.zerohedge.com/node/12118

Montag, 11. Mai 2009

das geknarze im gebälk ...

http://www.mmnews.de/index.php/200905102900/MM-News/Massenflucht-aus-Dubai.html

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